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Re: IBM Thinkpad 600E



Marcus Jodorf schrieb im Artikel <s8hl.3Ax.13@gated-at.bofh.it>:
> Daniel Schmidt <dsmith@gmx.net> schrieb:
> 
>> Ich hatte auch keine Probleme, für mein TP600 (ohne E oder X)
>> passenden Speicher zu finden, allerdings erst nachdem ich die
>> richtigen Spezifikationen eingehalten habe.
> 
> Mit meinem 600er bin ich auch einfach bei Atelco rein, hab mir ein
> billiges Noname 133er SO-DIMM Modul geben lassen, kurz am Tresen als
> Test eingebaut und fertig. 228 MB erfolgreich erreicht.

Dann ist deine Ausstattung 32MB onboard, 64MB und 128MB zusätzlich
gesteckt. In dieser Konstellation hatte ich auch keine Probleme mit
einem 128MB PC100-Modul. Erst als ich 2 128er Module einbauen wollte,
ging das Theater los. Mindestens eins der 128er Module muß dem PC66
Standard entsprechen, und selbst dann muß man noch mit der Reihenfolge
herumexperimentieren.
PC66-Module von Kingston (ValueRam) gibt es z.B. bei Alternate.

>> RAMs auf 288MB wäre sonst nicht möglich gewiesen. Einfach so
>> Speicher zu kaufen, kann sich hinterher - bei einer weiteren
>> Aufrüstung - als Fehlinvestition herausstellen.
> 
> Module, die genau den geforderten veralteten Werten entsprechen gibt es
> praktisch gar nicht mehr am Markt - braucht man ja auch gar nicht.

Da bin ich anderer Meinung, s.o.

> Bekommt man noch original von IBM, aber kosten nur mal kurz das fünf bis
> zehnfache. Ist - wie gesagt - auch völlig unnötig. Aktuelle SO-DIMMs
> haben i.d.R. ausreichend abwärtskompatible Timingtabellen im ROM, mit
> denen auch der BX Chipsatz problemlos klarkommt. U.a. dafür ist das ROM
> auf den DIMMs auch extra drauf.

Naja, wer die Preise von IBM für Original-Ersatzteile akzeptiert...

mfg.,

-ds-



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