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Re: OT: Empfehlung für Server-CPU



Hallo,...

Am Donnerstag, 10. Januar 2008 schrieb Hermann wacker:
> Am 10.01.08 schrieb Thorsten Schmidt <meine_mailings@web.de>:
> > Du kannst eine Webanwendung nicht gescheiht skalieren, indem du einfach
> > dickere CPUs nimmst.
> > Vernünftige Libararies bieten vers. Cache-Optionen - man kann auch
> > überlegen, reverse-proxying aufzusetzen, etc. (Spielt doch z.B. mal was
> > am Cache eueres OR-Mappers, etc. und sucht Flaschenhälse)
> >
> > Bis dene
> > Thorsten
>
> Hallo Thorsten,
>
> Reverse-proxying muß ich mir mal anschauen, das würde aber nur Sinn
> ergeben wenn man dem Proxy sehr genau sagen könnte was er cachen darf
> und was nicht und bis wann er das cachen darf. Die Gefahr das der User
> inkonsistente Daten zu sehen bekommt, darf auf keinen Fall bestehen.
> Danke für den Tipp trotzdem!
>
> Ich weiß nicht genau was ein OR-Mapper ist, von daher würde ich stark
> vermuten, das wir sowas nicht einsetzen ;)

Nachtrag:
Wenn Du nicht weißt, was ein OR-Mapper ist und die Anwendung im Enstehen ist, 
könnte es evtl. sinnvoll sein möglichst früh auf ein Framework umzusteigen um 
das Ding langfristig skalieren zu können.
Anbieten würde sich:
- J2EE (Mächtig, kompliziert, aber nicht schlecht evtl. auch Struts mit 
hibernate oder toplink oder ohne den 2EE Unterbau als reine Webanwendung)
-Ruby on Rails: Derzeit sehr populär, kurze Entwicklungszeit
- Grails (wir nehmen die Philosophie von Ruby on Rails und den Unterbau von 
Java)
- oder vers. PHP-basierte wie cakephp, etc.

Was am besten passt hängt nicht zu letzt davon ab, wie groß eure Anwendung 
wird - aber dies sprengt ein wenig den Rahmen von debian-user ;-)

Bis dene 
Thorsten


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