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Re: mount und fsck fuer Dateisysteme die nicht automatisch eingehaengt werden?



On Tue, 8 Jul 2008 19:53:18 +0200, Joerg Friedrich
<Joerg.Friedrich@friedrich-kn.de> wrote:
>Marc Haber schrieb am Dienstag, 08. Juli 2008 um 19:17:20 +0200:
>> On Tue, 8 Jul 2008 17:09:13 +0200, Joerg Friedrich
>> <Joerg.Friedrich@friedrich-kn.de> wrote:
>> >Dann schreib Dir doch einfach ein Skript oder definiere Dir einfach
>> >einen alias:
>> >alias myfsckmount="fsck -M $1 && mount $1"
>> 
>> Fehlerbehandlung? Logging? Ich mein, in checkfs.sh steht _deutlich_
>> mehr als nur eine Zeile zum Thema. Die Aufgabe ist nicht so trivial
>> wie sie scheint.
>Viel mehr auch nicht, in checkfs.sh wird, wenn der returncode von fsck
>größer 1 ist, sulogin aufgerufen.
>und fsck wird als logsave -s dateiname fsck ... 
>aufgerufen.

Ja, ich habe mir den Code so weit angeguckt um zu sehen, dass es
durchaus sinnvoll ist, diesen Aufwand zu treiben und dass es böse code
duplication wäre, wenn man das in ein eigenes Script übernehmen würde.

Grüße
Marc

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