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Re: Apache2 und ungewöhnlich viele anfragen



Daniel:
> am Dienstag, 15. Januar 2008 um 16:27 schrieben Sie:
> 
>> Das ist schon recht viel. Hängt aber auch von der Konfiguration ab.
> 
> ansich ist das eine Standard Config mit etwas "ich nenn es tuneing"
> habe die Timeouts verringert und die Child/requests erhöht sonst ging
> gar nicht mehr :-(

Zeigen. Rätselraten ist immer doof.

>>> Nachdem ich dann mal mit tcpdump ein blick riskierte fand ich das
>>> schon seltsam
> 
>> Warum schaust Du nicht ins access.log? Dann siehst Du auch gleich sehr
>> einfach, was überhaupt angefragt wird.
> 
> Weile jeder domain eigene Access.log hat. Ich denke bei soviel logs
> bin ich Wochen beschäftigt.

Iwo. Da machst Du zu einem bestimmten Zeitpunkt Kopien der access.logs,
hängst die hintereinander und grepst mal nach ein paar Sachen, die Dir
mit bloßem Auge auffallen. Bei der Sache von der Uni Frankfurt gehe ich
noch von einer "geownten" Box oder einem Studenten mit irregeleitetem
Humor aus. Aber für mehr Gewißheit müßtest Du Dir die URLs angucken.

>>> grep "bib19pc181.stub.uni-frankfurt.de" port80  |wc -l
>>> 316
> 
>> Welcher Zeitraum denn? Wieviele Requests sind das?
> 
> Das sind vielleicht 5 Sekunden bis die 3000 abgelaufen sind.

Whoops.

>>> grep "yahoo" port80  |wc -l
>>> 592
> 
>> Der Yahoo-Spider ist recht aggressiv, das kenn ich.
> 
> Brauch man den?

Ne, den braucht nur Yahoo. ;-) Wenn Du ihn aussperrst, wirst Du über die
Yahoo-Suche halt nicht gefunden. Mußt Du (bzw. Deine User) entscheiden,
was Du willst.

> Sollte man den vielleicht "aussperren" mit iptables?

Nein. Dafür gibt es die robots.txt

J.
-- 
I think the environment will be okay.
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                 <http://www.slowlydownward.com/NODATA/data_enter2.html>

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