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Re: sarge, etch oder sid



Christian Hoeller <spam-nirvana@news.linux-drivers.org> wrote:

> * Heino Tiedemann wrote:
>
>> Andreas Pakulat <apaku@gmx.de> wrote:
>> 
>> > Ansonsten kann man aber auch Sid auf nem privaten Arbeitsrechner fahren,
>> > so rein prinzipiell...
>
>> Ich habe eine Freundin, die sich selber nicht zu helfen weiß und die
>> ich alle 6 Wochen mal besuche - zum administrieren.
>
> Schon mal über Fern-Administration nachgedacht (SSH mit
> PubKeyAuthenticaion)?

Auf jedenfall nachgedacht! Wa sich mache, wenn die kiste dann nicht
mehr bootet, ist mir aber noch nicht eingefallen.

> Obwohl ... wenn ein System gut eingerichtet ist
> und der "Laie" über keine Root Rechte verfügt, kann das System auch
> sehr, sehr wartungsarm sein :)

Yep ;-)

Firefox, Thunderbird und Openoffice.org2 sind da die eigentlichen
Anwendungen.

>> Wäre das auch eine Situation für Sid? IMHO nein.
>
> Ich würde einem "Laien" kein "Unstable" installieren. Nicht mal ein 
> "Testing".

also ein Frozen Testing schon. Das hatte ich der Drau auch mit Sarge
schon angetan.

> Auch nicht, wenn die Möglichkeit der Fern-Administration 
> gegeben ist (zwecks "Wartungsarmut" ;). YMMV. 


Das Problem ist langsam: Sarge kommt in die Jahre. Gerade auf einem
Dau-Pc zum Arbeiten ist das nicht immer schön ("Alle un inserer
Arbeitsgruppe haben OpenOffice2, nur ich nicht! Geht das nicht anders
mit Linux?").

Das Spielechen mit OOo2 per Backports.org war schon nicht so
nett. Z.B. werden die Dateitypen ind KDE nicht mit OOo verknüpft,
sondern mit Ark.

Alles kein echter Beinbruch, aber die Nervereien werden im alter
einer Distribution mehr.

Auch sind im Firefox und im Thundebird von Backports.org die Schriften
auf einmal unheimlich klein.

Sollte mal was gewünscht sein, das einen Kernel der neuesten
generation braucht, so ist Sarge mit seinem devfs Problem auch
hinderlich.


Lange Rede kurzer sinn: Etch könnte in einigen OPunkten der erlösung
sein, weil neuer. 

Die Frau leidet zwar nicht an Versionitis, aber ich ;-)

Heino



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