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DSL-Zugang muss immer wieder neu konfiguriert werden



Hallo zusammen!

Mein gerade neu aufgesetztes GNU/Linux 3.1 (Sarge) ist etwas störrisch
beim DSL-Zugang:

- Nach dem Konfigurieren des DSL-Zugangs mit pppoeconf wird die
Verbindung hergestellt.

- Nach dem nächsten Booten kann mit pon dsl-provider keine Verbindung hergestellt werden.
# plog liefert:
--- Zitat
Jul 24 21:14:31 localhost pppd[4160]: Plugin rp-pppoe.so loaded.
Jul 24 21:14:32 localhost pppd[4160]: Plugin rp-pppoe.so loaded.
Jul 24 21:14:32 localhost pppd[4166]: pppd 2.4.3 started by root, uid 0
Jul 24 21:14:32 localhost pppd[4166]: sendPacket: send: Network is down
Jul 24 21:14:32 localhost pppd[4166]: Exit.
--- Zitatende
# ifconfig liefert nur einen Eintrag für lo (Lokale Schleife).

Nach einem erneuten Konfigurieren des DSL-Zugangs mit pppoeconf
liefert ifconfig auch einen Eintrag für eth0.

Wie heile ich Sarge von seiner juvenilen Demenz und bringe ihm bei, die
DSL-Einstellung übers Ausschalten hinweg zu behalten? (Aus
Sicherheitsgründen habe ich die Option "Verbindung beim Booten
herstellen" abgewählt. Aber daran wird es wohl nicht liegen.)

Folgende Zitate aus /var/log/syslog sind für Kenner vielleicht hilfreich:
Linux version 2.6.8-2-686
CPU: Intel Pentium III (Coppermine) stepping 06
eth0: RealTek RTL8139 at 0xf000, 00:e0:18:19:bf:2a, IRQ 9
eth0:  Identified 8139 chip type 'RTL-8139C'

Es dankt und grüßt

Guido Dischinger




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