Hallo zusammen,
ich hab hier einen Rechner mit einer Parallelinstallation von Debian
Squeeze und eisfair-1, wie folgt partitioniert:
/dev/sda1 ext3 PRO_BOOT (not mounted)
/dev/sda2 ext3 DEB_BOOT /boot
/dev/sda3 swap <swap>
/dev/sda5 ext3 PRO_ROOT (not mounted)
/dev/sda6 ext3 DEB_ROOT /
/dev/sda7 ext3 HOME (not mounted)
/dev/sda8 ext3 DATA0 /mnt/data0
D.h. sda1 ist /boot für das eisfair-1, sda2 /boot für das Debian. sda5
ist / für eisfair, sda6 für Debian. sda1 und sda2 sind als aktiv
markiert. Es ist grub2 installiert mittlerweile. Vor dem Upgrade auf
squeeze sah der Eintrag in /boot/grub/menu.lst um eisfair zu booten so
aus:
title eisfair-1
root (hd0,0)
kernel /kernel root=/dev/hda5 vga=789
initrd /initrd.gz
Startete problemlos und lässt sich über Super Grub Disc CD so auch
immernoch booten. Mit Grub2 haut das alles nicht mehr so hin. Ich hab
zu /etc/grub.d/40_custom folgendes hinzugefügt:
menuentry 'eisfair-1' --class os {
insmod part_msdos
insmod ext2
set root='(hd0,msdos1)'
search --no-floppy --fs-uuid --set=root d8a5c1d2-8adc-42e0-b5ba-603b5088ac26
echo 'Loading eisfair-1 kernel ...'
linux /kernel root=/dev/hda5 ro
echo 'Loading initial ramdisk ...'
initrd /initrd.gz
}
Natürlich im Debian update-grub ausgeführt und mit allen möglichen
Optionen in /etc/default/grub rumgespielt. Ergebnis ist immer, dass
der Kernel geladen wird und der Rechner dann ohne weitere Ausgaben
spontan Reboot macht. Der alte Kernel, der da gebootet werden soll ist
ein 2.4.35 irgendwas, starten tut der wie gesagt mit grub legacy. Bei
grub2 hab ich keine Ahnung, was da schief läuft. :-/
Hat jemand einen Tipp, wie ich das näher untersuchen kann? Ausgaben
gibt's nach uncompressing linux .. ok booting the kernel keine mehr.
Gruß
Alex
--
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the first thought forbidden, the first freedom denied, chains us all
irrevocably.« (Jean-Luc Picard, quoting Judge Aaron Satie)
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