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Re: DSL-Router und dial-on-demand



Hallo Thilo,

At 10.03.2003, Thilo Engelbracht wrote:
> Hallo Liste!
> 
> Bei meinem Heim-Netzwerk (ein Linux-Server mit Debian GNU/Linux 3.0 mit
> Kernel 2.4.18, drei Windows-Clients) möchte ich gerne dial-on-demand
> einrichten. Für die Internet-Verbindung nutze ich eine DSL-Verbindung.
> Der Server soll beim Booten KEINE automatische Verbindung zum Internet
> aufbauen. Erst bei einer entsprechenden Anfrage meiner Windows-Clients soll
> die Verbindung aufgebaut werden. Nach ca. 20 Minuten "Leerlauf" soll die
> Verbindung wieder getrennt werden.
> 
> Meine Vorgehensweise:
> 1.) Mit "pppoeconf" habe ich die DSL-Verbindung konfiguriert. Klappt ohne
> Probleme. Die DNS-Einträge werden von meinem Provider übernommen
> ("usepeerdns).
> 2.) Unter "/etc/ppp/peers/dsl-provider" habe ich u.a. folgendes eingetragen:
> demand
> idle 1200
> 3.) Mein Firewall-Skript wird bei Booten des Rechners ausgeführt.
> 4.) Die Default-Route sowie das IP-Forwarding wird durch ein Skript gesetzt,
> welches unter "/etc/ppp/ip-up.d" liegt.
> 5.) Beim Trennen der Verbindung wird ein Skript ausgeführt, welches die
> Default-Route löscht sowie das IP-Forwarding deaktiviert. Dieses Skript
> liegt unter "/etc/ppp/ip-down.d".
> 
> 
> Trotzdem klappt mein dial-on-demand noch nicht........

Wenn Du die default Route entfernst, woher soll der pppd denn ueberhaupt
wissen, wann er eine Verbindung aufbauen soll? Es werden ja keine Pakete
an dein PPP Interface geleitet.

Und mit Windows Rechnern an einem DoD Router wuensche ich dir viel
Spass. Mal sehen, ob Du all den unsinnigen Traffic filtern kannst.

Gruss, Guido
-- 
The sticker on the side of the box said "Supported Platforms: Win 95,
Win NT 4.0 or better", so clearly Linux was a supported platform.

Attachment: pgpcDkNr_4VE9.pgp
Description: PGP signature


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