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Re: Netzwerkfähiger Laserdrucker



Felix M. Palmen schrieb:
> Hallo Jan,
>
> * Jan Kohnert <nospam001-lists@jankoh.dyndns.org> [20051201 01:00]:
> > Laß mich aber mal die Frage stellen, ob du diesen Drucker privat oder
> > geschäftlich laufen lassen willst. Ein fairer Verkäufer, bei dem ich
> > damals einen Laserdrucker kaufen wollte, verriet mir nämlich, daß
> > Druckkosten für einen Privatanwender mit einem (guten)
> > Tintenstrahldrucker weitaus günstiger sind.
>
> Das wage ich doch sehr zu bezweifeln. Gerade wenn man mit einem
> Tintenstrahler wenig druckt, wird man damit auf Dauer nicht glücklich.
> Die Düsen trocknen irgendwann ein und selten erreicht man danach noch
> einmal ein sauberes Druckbild mit der gleichen Patrone.

Ich antworte mal auf dich, kann nicht wirklich auf alle reagieren:
Bei mir ging es damals (ca. 2-3 Jahre) zugegebendermaßen um einen Farblaser. 
Um allen Spekulationen den Wind aus den Segeln zu nehmen, ich weiß, ein 
SW-Laser ist im vergleichbaren Kostenrahmen, aber es fehlt nunmal die 
Farbe. ;)

Und um auf die Qualität des Druckes einzugehen: Mein Inkjet hat vier Partonen 
in einem separaten Druckerfach. Die werden nur eingesteckt, bewegen sich nie 
mit und sind durch die Trennung vom Druckkopf und ein paar technischen 
Rafinessen vom Austrocken geschützt.

Preis: ca. 27€ für 69ml Tinte Schwarz (2000-4000 Seiten), die bunten habe ich 
nicht im Kopf.

> Der eher selten genutzte Laserdrucker läuft schon seit zwei Jahren mit
> dem gleichen Toner und zeigt keinerlei Ausfallerscheinungen.

Was der Verkäufer meinte, war folgendes:
Für jede Seite die mit dem Laser gedruckt wird, muß sich die Walze aufheizen, 
danach drucken, und danach "putzen". Von daher wird der Drucker, wenn er 
selten benutzt wird (und 500-1000 Seiten im Monat sind für diese Drucker 
wenig), niemals die angegebenen 6000 Seiten pro Toner drucken.

> Ich kann 
> jedem, der nicht farbig drucken will, nur zu einem Laserdrucker raten.
> Wobei sich auch die Einscheränkung mit den Farben sicher mittelfristig
> relativieren dürfte.

Das meinte ich mit meiner Frage. Irgendwann möchte man eben doch Farbe, dann 
kauft man sich eben doch noch einem Tintenstrahl (der muß dann billig sein, 
und man wird seines Lebens nicht mehr froh damit (Probleme mit Inkjets wurden 
hier ja zur Genüge diskutiert)), oder man kauft sich gleich den Farblaser, 
und der hat nun wirklich höhere Folgekosten, als ein SW-Laser/"guter" Inkjet.

> Grüße, Felix

MfG Jan

P.S.: Wird grad ziemlich OT, deswegen für mich EOT; bei Bedarf PM.

-- 
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