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Re: Kernelkomilieren



Hallo Matthias,

Matthias Popp, 01.12.2003 (d.m.y):

> Wenn ich nur einen Rechner installieren müßte, dann wäre natürlich die
> einfachste Variante alles notwendige rein in den Kernel und auf die
> Initrd zu verzichten.

Ja. Was spricht dagegen?

> Da ich aber überhaupt nicht weiß auf welchem
> Rechner der Kernel landet , wäre es es wohl recht mühsam für jede
> denkbarare Konfiguration eigens KernelPakete zu erstellen, 

Fuer die Konfiguration des Kernels waere es aber schon sinnvoll zu
wissen, auf was fuer einem Rechner mit welcher Hardware, welchen
Dateisystemen usw. der Kernel laufen soll.
Sonst versuchst Du nachher, Deinen muehsam fuer i386 kompilierten
Kernel auf einem PPC zu installieren und schaust nur in die Roehre...
Da hilft Dir dann auch eine initrd wenig weiter...

> Ganz zu
> schweigen vom Platzbedarf und Zeitaufwand.

Naja, das duerfte mit einem halbwegs aktuellen Rechner und einer
entsprechenden Festplatte nicht wirklich ins Gewicht fallen.
Auf einem Athlon 900 dauert das Kompilieren eines Kernels etwa 5
Minuten...

> Auch wenns mit make-kpkg
> recht einfach ist, Gibt es überhaupt etwas anderes was sich auch
> ansatzweise damit vergleichen läßt ?

Meines Wissens nicht.

Gruss,
Christian
-- 
Fast alles hätte einen Sinn - wenn es einen Sinn hätte.

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