Hallo Mario,
On Fri, Jan 04, 2019 at 09:13:10PM +0100, Mario Blättermann wrote:
> Am Fr., 4. Jan. 2019 um 19:06 Uhr schrieb Helge Kreutzmann
> <debian@helgefjell.de>:
> > > #. type: Plain text
> > > msgid "This command requests 2 GiB of memory to be set online."
> > > msgstr "Dieser Befehl fordert die Online-Setzung von 2 GiB Speicher an."
> >
> > > #. type: Plain text
> > > msgid ""
> > > "This command requests the memory range starting with 0x00000000e4000000 and "
> > > "ending with 0x00000000f3ffffff to be set offline."
> > > msgstr ""
> > > "Dieser Befehl erteilt die Anweisung, den Speicherbereich beginnend mit"
> > > " 0x00000000e4000000 und endend mit 0x00000000f3ffffff offline zu setzen."
> >
> > »fordern« für »to request« finde ich zwar grenzwertig, aber noch i.O.;
> > »Anweisungen erteilen« aber schon zu frei. Daher mein Vorschlag, auch
> > in der zweiten Zeichenkette »fordern« zu verwenden. (Und auch in der
> > übernächsten Zeichenkette)
> >
> »Fordern« ist mir wieder zu wörtlich. Der Befehl selbst fordert
> eigentlich nichts, er übermittelt nur das, was der Benutzer will. Wenn
> »Anweisungen erteilen« zu frei ist, wie wäre es mit »veranlassen«?
Ja, »veranlassen« geht aus meiner Sicht (noch).
Viele Grüße
Helge
--
Dr. Helge Kreutzmann debian@helgefjell.de
Dipl.-Phys. http://www.helgefjell.de/debian.php
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